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Mitarbeiter lösungsfokussiert und erfolgreich führen

Wie können MitarbeiterInnen so motiviert werden, dass sie ihr Bestes geben?
Eine passende Antwort erhalten Sie in der Zwei-Faktoren-Theorie (auch Motivator-Hygiene-Theorie) von Frederick Herzberg, der bereits 1959 erkannte, dass Menschen nur durch die Kombination von positiven Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz, Möglichkeit zum und Anerkennung von Erfolg sowie Wertschätzung nachhaltig motiviert werden können.
 

Einfachheit der Lösung
Die Hygienefaktoren wie faire Entlohnung, transparente Personalpolitik, gute Arbeitsbedingungen und perspektivische Sicherheit der Arbeitsstelle werden durch die WegemarkeMUnternehmensleitung erfüllt. Zwischenmenschliche Beziehungen zwischen den Betroffenen, Führungsstil und Einfluss auf das Privatleben werden durch Führung gestaltet.
Die Entwicklung der Motivatoren, dazu gehören
Leistung und Erfolg, Anerkennung, Arbeitsinhalte, Verantwortung, Aufstieg und Beförderung sowie persönliches Wachstum, sind inhaltlich ebenso der Mitarbeiterführung zuzuordnen.

Führen Sie Ihre MitarbeiterInnen richtig und gut. Sie werden erleben, wie Ihre MitarbeiterInnen intrinsisch motiviert das Beste geben werden. Direkte Kontrollinstrumente wie “ausgefeilte” QM-Systeme oder Balanced Scorecards werden fast überflüssig.

Workshop-Ziele

Lebendigkeit, Stimmigkeit und das Gefühl des Gelingens in der täglichen Führungsarbeit erleben.

MitarbeiterInnen resultatorientiert und wertschätzend führen.

lösungsfokussierter Methoden in der alltäglichen Führungsarbeit einsetzen
(Besprechungen, Mitarbeitergespräche, Rückkehrergespräche, Beurteilungs- und Entwicklungsgespräche).

MitarbeiterInnen im Rahmen der Führungsarbeit lösungsfokussiert coachen und entwickeln.
 

Workshop-Dauer

Als Aufbau-Workshop nach Basis-Workshop: 2 x 3 Tage
 

Workshop-Kosten

785,40 EUR inkl. 19% USt pro Block = 1.570,80 EUR brutto insgesamt
(jeweils nach dem Block zu zahlen oder in 6 Raten á 261,80 EUR)

zzgl. Seminarpauschale für Verpflegung und Unterkunft

Ausgangssituation
Im Zuge der “Abschaffung der Sozialromantik” zu Beginn der 80. Jahre wurde dieses Wissen (Shakeholder-Value) aus den Köpfen der Unternehmer, Vorstände und Führungskräfte zu Gunsten des Shareholder-Value-Prinzips (Renditeoptimierung) verdrängt. Der Abbau von Arbeitsplätzen und die daraus resultierenden Sorgen sowie Ängste der MitarbeiterInnen werden als Zwangsmotivatoren eingesetzt. Statt die Arbeit auf vielen Schultern sozial- und normalleistungsgerecht zu verteilen, Mitarbeiter zu loben und entsprechend ihrer auch altersbedingter Leistungsfähigkeit einzusetzen, droht man mit einem sogenannten Konsequenzen-Management, das nur negative Sanktionen (Versetzung, Abmahnung und Entlassung) vorsieht. Die Folgen: Absinken der Produktivität durch Qualitätsverluste und eine steigende Fehlerquote. Aufgefangen werden sollen diese Symptome u.a. durch Management-Systeme wie Qualitätsmanagement (QM), Balanced-Scorecard (BSC), verschiedenste Kennzahlenkontrollsysteme und nicht zuletzt durch Beobachtung am Arbeitsplatz. Die Ergebnisse dieser Systeme rechtfertigen bei weitem nicht die Kosten für diese Systeme.