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Frank Alexander (Profil) Jahrgang 1961, verheiratet, 2 Kinder systemisch-lösungsfokussierender Berater
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Kontakt Frank Alexander Konrad-Adenauer-Str. 9-13 45699 Herten Gebäudeteil A, R 315 www.briefcoach.eu
02366.937140 0178.8151160 info{ätt}briefcoach.eu
 Aktuelles Workshop Lösungsorientierte Konversation Nächster Beginn: 15.04.2010
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Berufsausbildung Steuerfachgehilfe (1979-1982)
Akademische Ausbildung Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Essen mit den Schwerpunkten: Unternehmensplanung und Organisaton, Personal und Mitarbeiterführung, Soziologie und Informationsmanagement (Uni-Diplom)
Fortbildungen
- systemischer Coach, Masterausbildung, am WIBK Paderborn bei Gerda und Eckard (2005-2006 )
- Zukunftskonferenz, all-in-one-spirit, Bad Homburg (2002)
- solution focused methods, NIK-Institut Berlin mit Steve deShazer und Insoo Kim Berg (2001)
- Lösungsorientierter Berater (Teil 1 und 2) an der FH Münster (1999)
- 1995 - 1996 systemischer Organisationsberater am WIBK Paderborn bei Dr. Gerda Volmer und Prof. Dr. Eckard König (1995-1996)
Tätigkeiten und Erfahrungen
- systemisch-lösungsfokussierter Berater für Menschen im Beruf, Teams, Gruppen und soziale Systeme (1996-?)
Erfahrungen Jugendliche, Spezialisten, Führungskräfte, Unternehmer aus KMU (profit und non-profit) und Konzernen (ab 2. Hierarchieebene)
- Gründung BSOB - Büro für systemische Organisationsberatung gemeinsam mit Christoph Rottmann in Herten (2006-2008)
- Aufsichtsratsmitglied der Essener GesundheitsConsulting AG (2002)
- Aufbau und Betrieb einer Schule für Erwachsenenbildung mit Petra Giesler und Friedrich Dosch (1999-2003)
- Dozenturen im Bereich Erwachsenenbildung (1995-2000)
- GF der Innovation GmbH in Hagen (1999-2000)
- Systemanalyse zur Implementierung von ERP (1993-1994)
- Führungsaufgaben im FJgBtl 730 (1982-1989)
Mein Motto Professionalität, Menschlichkeit, Humor und Freude gehören zur Arbeit mit und für Menschen in Veränderungsprozessen
Meine liebsten Menschen Meine Gattin Karin, die mir viel gegeben hat, respektive gibt und umgekehrt. Wir haben die gleichen Interessen und erfreuen uns auch an den kleinen, schönen Dingen, die das Leben zu bieten hat. Unsere Kinder Nils und Sven, meine Eltern und Schwiegereltern gehören ebenso dazu. Und, wenn ich genau nachdenke ganz viele andere Menschen auch.
Mein liebstes Gedicht und Zitat Es färbte sich die Wiese grün
”Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.” Erich Kästner
Was mich bewegt Arbeit und Kapital sind für den Menschen da (dafür habe mutige Menschen, Politiker und Gewerkschaften lange Jahre gekämpft!). Daraus folgt: eine soziale Marktwirtschaft muss allen Menschen eine gerecht und fair entlohnte Arbeit bieten. Arbeitnehmer müssen von ihrem Arbeitslohn ein normales Leben mit Annehmlichkeiten wie Urlaub, schön essen gehen etc. führen können. Das Vermögen ist daher gerecht zu verteilen: wer mehr leistet (z.B. Führungsverantwortung hat), soll schon mehr erhalten, dies aber in Maßen. Spannend finde ich in diesem Zusammenhang die Diskussion der geistigen Eliten um einen Grundeinkommen z.B. in Höhe von 1.000 EUR für jeden Menschen (siehe auch Prof. W. Werner). Viele meiner Kunden fragen mich, ob ich weiß, wohin die Milliardengewinne der Konzerne gehen. Ich habe leider keine Antwort. Alle Akteure, auch Staat und die Konzerne, müssen ihren Rollen in einer sozialen Marktwirtschaft wieder gerecht werden. Der Kapitalmarkt und hier insbesondere die Börse muss überdacht werden. So sind die Anteilseigner großer Aktiengesellschaften vom Wertschöpfungsprozess so weit “entfernt”, dass dieser schnell versachlicht wird und die Schicksale der Mitarbeiter aus dem Gesichtsfeld verschwinden. Und es darf nicht sein, dass die Politik die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft zur Raison bringt, im Falle von ALG-II-Beziehern gelegentlich das Gefühl vermittelt, Bittsteller zu sein und die Starken nicht zur Erfüllung ihrer Pflichten in der sozialen Marktwirtschaft heranzieht. Gesundheit darf nicht nach ökonomischen Maßstäben bewertet werden, da der Output nicht monetär bemessen werden kann. Denken Sie doch einfach über folgende Fragestellung nach: “An Krebs erkrankte Menschen können dank einer kombinierte Therapie gerettet werden. Wie teuer ist uns eines dieser Menschenleben?” Die Personaldeck in den Krankenhäusern ist mittlerweile so dünn, dass schon der Ausfall einer Krankenschwester nicht mehr kompensierbar ist. Dadurch steigt die Arbeitsbelastung enorm und ist nicht mehr vertretbar. Das Personal wehrt sich weitgehend nicht, da viele Menschen eine Beruf in Sektor Heilberufe ergriffen haben, weil sie unter einem Helfer-Syndrom leiden. Bildung muss wieder kostenlos und die Chancengleichheit wieder hergestellt werden - in allen Schulen und Schulformen. Wir brauchen eine geistige Elite und keine finanzielle.
 Kinder müssen ihre Kindheit behalten und als erstes Sozialkompetenz entwickeln. Sie dürfen nicht zu jungen Erwachsenen oder gar “Pseudo-Wissensgladiatoren” gemacht werden, die bereits im Kindergarten diszipliniert werden und Englisch lernen müssen, um später in einem globalen Wettbewerb / Wettkampf besser dazustehen als ihre Mitmenschen. Kinder müssen ungeachtet ihrer Herkunft gefördert werden.
Meine liebsten Orte ohne Worte
 
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