bc_in

zurück

Der Zusammenhang zwischen Schoggi und BriefCoaching

Schokolade stimuliert u.a. die körpereigene Produktion von Opioiden, den so genannten Endorphinen. Beim Genuss von Fotolia_15975718_XS[1]Schokolade werden diese Botenstoffe vermehrt im Gehirn freigesetzt. Opioide wirken schmerzlindernd und entspannend. Auf diesen Opioid-Effekt reagieren wohl jene „emotionalen Nascher“, die Schokolade gegen Stress oder Depressionen essen. Es kann sogar zu kurzfristigen Stimmungsaufhellungen kommen.

Im Brief Coaching “naschen” Sie von zweierlei: von Ihrem Ziel, einem lohnenswerten Idealzustand und manchmal das Ergebnis eines Wunders sowie von den Dingen, die in Ihrem (Berufs)Leben bereits funktionier(t)en. Durch diese “Naschereien” bekommen Sie nachhaltige Lust auf den nicht immer leichten Weg zu Ihrem Ziel. Die Befreiung Ihrer Lösung vom Problem kann ein dauerndes Glücksgefühl erzeugen.

Mit der Rückkehr der Freude im (Berufs)leben, also einer Menge positiver Emotionen, erreichen Sie unter anderem:

  • Lernen und Kreativität werden gefördert
  • Aufbau und Pflege sozialer Beziehungen und Bindungen werden begünstigt
  • Stressreaktionen werden gemildert und schneller abgebaut, womit die körperliche Gesundheit verbessert wird
  • Die Qualität unserer psychischen Fähigkeiten wie Resilienz (Widerstandskraft), Zielgerichtetheit und Optimismus wird verbessert. Damit geht eine hilfreiche Festigung der Identität einher.


Die kleine Geschichte des SchoggiCoachings
Im Sommer vergangenen Jahres arbeitete ich mit einem Coachee, der von seinem Arbeitgeber, einer Schweizer Bank, regelmäßig nach Deutschland zur Verrichtung von Dienstgeschäften versendet wurde. Während horanochschönerdes Aufenthaltes buchte er bei mir ein Kurzzeit-Coaching. Zwischen seinen Aufenthalten in Deutschland lagen 3-4 Wochen. Dies galt dann auch für den Rhythmus des Coachings. Zum Ende der 3. Sitzung erklärte, er dass er den weiteren Weg allein gehen könne und bedankte sich herzlich. 7 Wochen später meldete er sich bei mir und lud mich zu einem Abendessen ein. Zu meiner Überraschung überreichte er mit dabei eine Riesenausgabe der “Schweizer Schoggi mit dem Matterhorn”. Dabei erklärte er mir in seinem unnachahmlichen Schweizer Dialekt: “Das war wie ein Stückchen guter Schoggi, das man sich auf Zunge zergehen lässt und Lust auf mehr bekommt! Ich habe das Coaching genossen, meine Lösung entdeckt und das Gefühl des Gelingens wiedergefunden. Vielen Dank! Das war ein echtes SchoggiCoaching!”