Die Zukunft beginnt immer

in der Gegenwart


Frank Alexander
Experte für liebevolle Gegenwartsgestaltung

Was kann ich tun, um so zu sein, wie ich sein will?

Wenn Dich diese Frage seit geraumer Zeit umtreibt, dann bist Du bei mir richtig. Das bist Du übrigens auch dann, wenn ich Dir dabei helfen soll, etwas wegzumachen, was Dich stört.

Was ich als Coach anstrebe.

Ich stärke meine Kundinnen und Kunden so, dass sie leicht und frohen Mutes durch ihr Leben gehen können, statt sich ihren Weg durch die "Garnierung" mit stressigen inneren Zwickmühlen und äußeren Konflikten beschwerlich machen zu lassen.


Dazu gebe ich Dir drei Dinge mit auf den Weg:     

  1. den liebevollen und mitfühlenden Umgang mit Deinem Selbst bzw. Deinen multiplen Persönlichkeiten,
  2. eine innere Anführerschaft mit der Fähigkeit zur willkürlichen Gestaltung deiner Gegenwart bzw. Wahrnehmung
  3. das Wissen um (D)eine dynamisch stabile Live-Balance


Dank der gestärken liebevollen SELBSTregulation reduzierst Du Disstress und lebst, liebst, kooperierst und führst mit innerer Stärke für beste Zukunftsaussichten, denn die Zukunft beginnt immer in der Gegenwart :-)


Dies zu lernen ist einfach aber eben nicht leicht. Bist Du neugierig? Rufe mich einfach an.

Wie stressauslösende Garnituren entstehen.

Stressgeladene Garnituren wie verzwickt und zugenähte Zwickmühlen und Konflikte werden von unserem Organismus durch fehlangepasste historische Muster der Befürfnisbefriedigung autonom, d.h. unwillkürlich und unbewusst, konstruiert. 


Nicht ein Phänomen an sich wie ein (zukünftig vielleicht eintretendes) Ereignis oder eine Situation ist stresserzeugend, sondern die Beziehung, die unser Organismus zu diesem Phänomen anhand gespeicherter emotional geladener Muster des Erlebens (und Verhaltens) autonom herstellt und uns mustergetreu agieren lässt.. Insbesondere Erlebnisse aus der Kindheit und frühen Jugend sind 'kritisch', da es hierbei häufig um angst- und wutgeprägte Ereignisse und Situationen geht, die aufgrund fehlender Ressourcen oder hoher Abhängigkeit zu Lösungen wie Angriff, Flucht oder Starre führten. Die tatsächliche aber auch die imaginierte Reaktion der Andern kann wiederum Muster auslösen, die wiederum Stress auslösen. So kommt es zu kaskadierendem Stress, also krankmachenden Dauersress.

facts and figures

Wir sind wie mindestens alle Säugetiere emotional (an)getriebene Wesen. Renée Descartes irrte, als er damals sicherlich in guter Absicht postulierte: "Cogito, ergo sum." Die Neurowissenschaft und die vom göttlichen Mythos losgelöste Evidenz zeigen heute auf die nackte Wahrheit, nämlich "Sentio, ergo sum". Und je strikter jemand abstreitet, emotional also bedürfnisbefriedigungsorientet zu handeln, desto doller ist er seinen Emotionen ausgeliefert. Und nichtsdestotrotz orientiert ich unser Menschenbild immer noch an dem Descartes'schen Pardigma.


Verantwortlich für die (an-)Triebsteuerung ist das limbische System der Säugetiere, das in Teilen des Großhirns aber vor allem im Mittelhirn verortet ist.

Hier werden die o.a. Erlebnisse mit all ihren Ausprägungen im sogenannten implizit emotionalen Langzeitgedächtnis, auch autobiografisches Gedächtnis genannt, in sog. Erlebnisnetzwerken gesammelt.

Aufgabe des limbischen Systems ist die schnelle Reaktion auf Reize zwecks Überlebenssicherung. Wird die Aufmerksamkeit auf bestimmte Phänomene fokussiert, wird das Wahrgenommene blitzschnell mit den vorhandenen Mustern des Erlebens abgeglichen und dann das vermeintlich am besten passenende ausgelöst. Das limbische System induziert jetzt einen trance-ähnlichen Zustand anhand des aktivierten Musters. Unsere Wahrnehmung oder Wirklichkeit wird dann von unserm Organismus konstruiert. Die Kognition hinkt hinterher. Manchmal wie bei Entscheidungen aufgrund 'harter' Fakten wundern wir uns in der späten Nachschau, warum wir uns trotz der vorliegenden Fakten so gegensätzlich entschieden haben und das Augenscheinliche übersehen konnten. Das limbische System hat für das Übersehen gesorgt.

Wofür ich (nicht) stehe.

Extremismus jeglicher Richtung führt immer zur Entmenschlichung.


Dabei wird der Mensch erst durch seine (Mit-)Menschlichkeit zum Menschen.


Die Entmenschlichung betrifft aber auch die ExtremistInnen MitläuferInnen selbst, denn so, wie man mit anderen spricht, spricht man auch mit sich selbst.


Diskriminierung also die Benachteiligung, Ausgrenzung und Ungleichbehandlung von Personen oder Gruppen, die fundamentalistische Instrumentalisierung von Religion zur Durchsetzung politischer, gesellschaftlicher oder ideologischer Ziele, physische und psychische Gewalt jeder Art, Unterdrückung und Unterwerfung lehne ich ohne Wenn und Aber ab.


Ich bekenne mit uneingeschränkt zum Verfassungspatriotismus im Habermas'schen Sinne, indem ich meine Loyalität an universelle demokratische Werte, Grundrechte und die Verfassung statt an eine abstammungsbasierte Nation binde.

über mich

Experte für bewusste und liebevolle Gegenwartsgestaltung

Seit 30 Jahren unterstütze ich Menschen im Berufs- und Privatleben mit Prozessberatung und Training dabei, ihren Zielen näher zukommen. Ich leiste Hilfe zur Selbsthilfe.


Nach Abschluss meiner Schullaufbahn absolvierte ich eine Ausbildung zum Steuerfachgehilfen, die ich erfolgreich beendete. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit für eine Bundesbehörde studierte ich Wirtschaftsinformatik an der GHS Essen, heute: Universität Duisburg-Essen. Das Studium beendete ich als Diplom-Wirtschaftsinformatiker.


Bereits während des Studiums arbeitete ich als Freiberufler in der Systemanalyse. Meine Erlebnisse im Vorfeld der Einführung von ERP-Systemen verstärkten mein Interesse für die sozialen und die psychosozialen Prozesse in Veränderungssituationen, die u.a. von Ungewissheit geprägt sind.


Nach berufsbegleitenden Weiterbildungen wie Systemischer Organisationsberater (WIBK), Systemischer Master-Coach (WIBK), Großgruppenmoderator (Matthias zur Bonsen), Lösungsorientierter Berater (FH Münster), hypno-systemische Gesprächsführung (AML Bonn) u.a. habe ich systemisch beraten, trainiert und entwickelt. Zu meinen Kunden gehörten private und öffentliche Unternehmen, Vereine, Institute, Großbanken, TK-Unternehmen, Manager, Führungs- und Fachkräften, Gruppen, Teams und Privatpersonen.


Seit 5 Jahren unterstütze ich Personen und kleine soziale Systeme mit den Methoden des hypno-systemischen Ansatzes wertschätzend und diskret dabei, ihre Balance wiederzufinden und in dem, was sie und wie sie es tun, besser und wertgeschätzt zu werden.

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