Die Zukunft beginnt immer

in der Gegenwart


Frank Alexander
Experte für liebevolle Gegenwartsgestaltung

"Was kann ich tun, um so zu sein, wie ich sein will?"

Wenn Dich diese Frage seit geraumer Zeit umtreibt und Du keine befriedigende Lösung finden konntest, dann bist Du bei mir wahrscheinlich richtig.

Stressende Probleme sind Hinweise auf Mängel bei der Bedürfnisbefriedigung.

Stressgeladene Probleme wie scheinbar verzwickt und zugenähte Zwickmühlen und Konflikte werden von unserem Organismus durch fehlangepasste Muster der Bedürfnisbefriedigung autonom konstruiert. 


Nicht ein Phänomen an sich wie ein (zukünftig vielleicht eintretendes) Ereignis oder eine Situation ist stresserzeugend, sondern die Beziehung, die unser Organismus zu diesem Phänomen anhand gespeicherter emotional geladener Muster des Erlebens (und Verhaltens) autonom, d.h. unwillkürlich und unbewusst, herstellt. Das geschieht so schnell, dass die Kognition sozusagen hinterherhinkt.


Insbesondere Erlebnisse aus der Kindheit und frühen Jugend sind 'kritisch', da es dabei häufig um angst- und wutgeprägte Ereignisse und Situationen geht, die aufgrund fehlender kognitiver Ressourcen in Verbindung mit Abhängigkeiten / belastbarer Loyalitäten zu Lösungen wie Angriff, Flucht oder Starre führten.


Die tatsächliche aber auch die imaginierte Reaktion der Anderen kann wiederum stressgeladene Muster auslösen. So kann es zu kaskadierendem Stress kommen, also krankmachenden Dauerstress.

über mich

Experte für bewusste und liebevolle Gegenwartsgestaltung

Seit 30 Jahren unterstütze ich Menschen im Berufs- und Privatleben mit Prozessberatung und Training dabei, ihren Zielen näher zukommen. Ich leiste Hilfe zur Selbsthilfe.


Nach Abschluss meiner Schullaufbahn absolvierte ich eine Ausbildung zum Steuerfachgehilfen, die ich erfolgreich beendete. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit für eine Bundesbehörde studierte ich Wirtschaftsinformatik an der GHS Essen, heute: Universität Duisburg-Essen. Das Studium beendete ich als Diplom-Wirtschaftsinformatiker.


Bereits während des Studiums arbeitete ich als Freiberufler in der Systemanalyse. Meine Erlebnisse im Vorfeld der Einführung von ERP-Systemen verstärkten mein Interesse für die sozialen und die psychosozialen Prozesse in Veränderungssituationen, die u.a. von Ungewissheit geprägt sind.


Nach berufsbegleitenden Weiterbildungen wie Systemischer Organisationsberater (WIBK), Systemischer Master-Coach (WIBK), Großgruppenmoderator (Matthias zur Bonsen), Lösungsorientierter Berater (FH Münster), hypno-systemische Gesprächsführung (AML Bonn) u.a. habe ich systemisch beraten, trainiert und entwickelt. Zu meinen Kunden gehörten private und öffentliche Unternehmen, Vereine, Institute, Großbanken, TK-Unternehmen, Manager, Führungs- und Fachkräften, Gruppen, Teams und Privatpersonen.


Seit 5 Jahren unterstütze ich Personen und kleine soziale Systeme mit den Methoden des hypno-systemischen Ansatzes wertschätzend und diskret dabei, ihre Balance wiederzufinden und in dem, was sie und wie sie es tun, besser und wertgeschätzt zu werden.

Was ich als Coach anstrebe.

Ich stärke Dich so, dass Du wieder leicht und frohen Mutes durch Dein Leben gehen kannst, statt dir Deinen Weg durch die "Garnierung" mit stressigen inneren Zwickmühlen und äußeren Konflikten beschwerlich machen zu lassen.


Dazu arbeiten wir im Coaching an drei Feld-Kompetenzen, die Du auf Deinen weiteren Weg mitnimmst:     

  • den liebevollen und mitfühlenden Umgang mit Deinem Selbst bzw. Deinen multiplen liebenswerten und liebebedürftigen Persönlichkeiten
  • eine innere Anführerschaft mit der Fähigkeit zur willkürlichen Gestaltung deiner Gegenwart bzw. Wahrnehmung und dem Gefühl für's Gefühl
  • das elaborierte Wissen um deine dynamisch stabile Live-Balance mit Annäherungs- statt Vermeidungszielen


Dank der gestärken liebevollen SELBSTregulation reduzierst Du Stress und lebst, liebst, kooperierst und führst mit innerer Stärke für beste Zukunftsaussichten, denn die Zukunft beginnt immer in der Gegenwart :-)


Dies zu lernen ist einfach aber eben nicht leicht. Bist Du neugierig? Rufe mich einfach unter 0049 178 8151160 an.

Was (nicht) geht.

Extremismus jeglicher Richtung und Rassismus führt immer zu einer Entmenschlichung.


Dabei wird der Mensch erst durch seine (Mit-)Menschlichkeit zum Menschen.


Die Entmenschlichung betrifft die ExtremistInnen, RassistInnen und MitläuferInnen selbst, denn so, wie man mit anderen spricht, spricht man auch mit sich selbst.


Diskriminierung also die Benachteiligung, Ausgrenzung und Ungleichbehandlung von Personen oder Gruppen, die fundamentalistische Instrumentalisierung von Religion zur Durchsetzung politischer, gesellschaftlicher oder ideologischer Ziele, physische und psychische Gewalt jeder Art, Unterdrückung und Unterwerfung lehne ich ohne Wenn und Aber ab.


Ich plädiere für einen bedingungslosen Verfassungspatriotismus im Habermas'schen Sinne, indem ich meine Loyalität an universelle demokratische Werte, Grundrechte und die Verfassung statt an eine abstammungsbasierte Nation binde.

Kontaktaufnahme für beste Zukunftsaussichten

Adresse

Im Ermesgraben 9a - 54338 Schweich


Telefon

T +49 (0)6502 6081111

C +49 (0)178 8151160


Email

frankalexander@mailbox.org (pgp)

frankalexander@tuta.io (pqc)

post@frankalexander.de (pqc)

ein paar möglicherweise überraschende Fakten

(, die nicht nur für Dr. Watson gelten, der übrigens (fast immer) eine exzellente Impulskontolle hat.)

Sentio, ergo sum.

Wir sind wie mindestens alle Säugetiere von Motiven der Bedürfnisbefriedigung emotional (an)getriebene Wesen.

Renée Descartes irrte, als er damals sicherlich in guter Absicht postulierte: "Cogito, ergo sum."

Die Neurowissenschaft und die vom göttlichen Mythos losgelöste Evidenz zeigen heute auf eine andere Wahrheit, nämlich "Sentio, ergo sum".

Je strikter jemand abstreitet, emotional also bedürfnisbefriedigungsorientiert zu handeln, desto doller ist er seinen Emotionen ausgeliefert.

Aber nichtsdestotrotz orientieren wir uns immer noch am Descartes'schen Paradigma.


Verantwortlich für die Triebsteuerung ist das limbische System der Säugetiere, das in Teilen des Großhirns aber vor allem im Mittelhirn verortet ist.

Hier werden die o.a. Erlebnisse mit all ihren Ausprägungen im sogenannten implizit emotionalen Langzeitgedächtnis, auch autobiografisches Gedächtnis  oder emotionales Erfahrungsgedächtnis genannt, in sog. Erlebnisnetzwerken gesammelt.

Aufgabe des limbischen Systems ist die schnelle Reaktion auf Reize zwecks Überlebenssicherung. Wird die Aufmerksamkeit auf ein Phänomen fokussiert, wird das Wahrgenommene blitzschnell mit den vorhandenen Mustern des Erlebens abgeglichen und dann das vermeintlich am besten passenende ausgelöst. Das limbische System induziert jetzt einen trance-ähnlichen Zustand anhand des aktivierten Musters. Unsere Wahrnehmung oder Wirklichkeit wir also von unserem Organismus konstruiert. Die Kognition hinkt hinterher. Im positiven Fall resultiert daraus der sog, Flow oder die Lösungs-Trance. Ein positiver Erlebniszustand bei dem die Dinge sozusagen wie von selbst von der Hand gehen. Es kann aber auch zu einer Problem-Trance kommen. Manchmal wie bei Entscheidungen aufgrund 'harter' Fakten wundern wir uns in der späteren Nachschau, warum wir uns trotz der vorliegenden Fakten so gegensätzlich entschieden haben und das Augenscheinliche übersehen konnten. Das limbische System bzw. unser Organismus hat für das Übersehen gesorgt, weil er unsere Wahrnehmung konstruierte.

ein paar weitere Fakten

Unsere Bedürfnisse

Ich glaube, dass es ein grundlegendes Bedürfnis gibt nämlich das universelle Bedürfnis nach Sicherheit.

Schon immer wurde auch aus Gründen der Erklärbarkeit versucht, der Sicherheit eine Binnenstruktur zu geben. Maslow hat dazu die Bedürfnispyramide erfunden, die Bedürfnisse in einer Hierarchie darstellt. Grawe geht in seiner Konsistenztheorie gänzlich anders vor.


Ich nutze folgende Binnendifferenzierung:

Loyalität - Autonomie - Kompetenz - Orientierung


Motivationale Strategien

  • Annäherungsschemata, wie Kompetenzsteigerung, die bei Erreichen zur Dopamin-Ausschüttung (Freude) führen und als Flow-Erlebnisnetzwerk limbisch gespeichert werden.
  • Vermeidungsschemata, wie Loyalitätsverlust, die zu FFF nämlich Fight, Flight & Freeze führen und letztlich zur Ausschüttung von Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol (Angst / Wut) führen und in entsprechenden Erlebnisnetzwerken limbisch gespeichert werden.


wird fortgesetzt ...